Bürogebäude Seekamp
Bremen
Sonnenschutz für eine gläserne Ellipse
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Hohe Lichtdurchlässigkeit und optimaler Hitzeschutz sind kein Widerspruch. ipasol neutral 52/29 kombiniert einen niedrigen g-Wert (31 %) mit einem hohen Lichttransmissionsgrad (52 %).
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Der Neubau im Bremer Technologiepark verknüpft anspruchsvolle Architektur mit durchdachter Klimatechnik: Elliptischer Grundriss, rundum verglaste Fassade und eine leicht zu steuernde, natürliche Temperierung. Dazu trägt vor allem auch die hochwertige ipasol-Sonnenschutz-Verglasung bei.
Der 24 Meter hohe, elliptische Baukörper gliedert sich in vier Vollgeschosse, ein rückgestaffeltes Dachgeschoss und eine Technikebene. Das Energiekonzept basiert auf natürlicher Klimatisierung: Durch die in Decken und den Betonkern eingelassenen Kunststoff-Rohre fließt je nach Jahreszeit warmes oder kaltes Wasser. Es nimmt im Sommer thermische Energie aus dem Beton auf oder gibt sie im Winter an ihn ab. Wesentlicher Bestandteil des energetischen Konzepts: High-Tech-Sonnenschutzgläser.
Viel Licht trotz Sonnenschutz
Herkömmliche Sonnenschutzgläser erreichen geringen Sonnenenergie-Durchgang (g-Wert) auf Kosten der Transparenz. Hohe Lichtdurchlässigkeit und optimaler Hitzeschutz sind für moderne High-Tech-Gläser aber kein Widerspruch mehr. ipasol neutral 52/29 kombiniert geringen g-Wert (31 % nach EN 410) mit hoher Transparenz (52 %). Eine hauchdünne Beschichtung auf der Innenseite der Außenscheibe selektiert die einfallenden Sonnenstrahlen: Während langwellige Wärmestrahlen zum großen Teil reflektiert werden, passiert der kurzwellige Anteil sichtbaren Lichts die Schicht nahezu ungehindert.
In Verbindung mit einer Edelgasfüllung (Argon) im Scheibenzwischenraum erzielt die Verglasungseinheit (Glasaufbau 6/16/4) außerdem einen geringen Wärmedurchgangs-Koeffizienten (Ug = 1,2 W/m²K nach EN 673). Das High-Tech-Glas leistet damit einen doppelten Beitrag zum Energie sparenden Klimaschutz der Fassade. Insgesamt wurden in Bremen - von der Schöpper Fenstertechnik GmbH aus Gallin - rund 1.500 Quadratmeter ipasol eingebaut.
Farbhomogenes Fassadenbild
Die Fassadenkonstruktion unterscheidet sich optisch nicht von der Verglasung. In der Außenansicht entspricht ipasol neutral farblich in etwa den Deckprofilen aus Aluminium. Der Lichtreflexionsgrad nach außen ist mit nur zehn Prozent extrem gering. Dadurch verringert sich der "Spiegeleffekt"; transparente "ein- und aussichtige" Glasfassaden werden möglich.
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Die Fassadenkonstruktion des 24 Meter hohen Bürogebäudes sollte sich optisch nicht von der Rundumverglasung unterscheiden. In der Außenansicht entspricht ipasol neutral (Interpane) farblich in etwa den Deckprofilen aus Aluminium. Der Lichtreflexionsgrad nach außen ist mit nur zehn Prozent extrem gering.
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Der umlaufende starre Sonnenschutz dient zugleich als Fassaden-Gang zur Reinigung der Fenster und zur Wartung der Raffstores.
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